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Beschreibung

Lieferumfang:
Lampe Olight M2R Warrior neutralwhite, Pocket Clip, Handschlaufe, Holster, USB-Magnetladekabel, Li-Ion Akku 18650 3500mAh 10A Akku, Bedienungsanleitung

Modi:
Mit einem 18650er Lithium Ionen Akku (3500 mAh)
Stufe 1 1500 - für ca. 3Min. dann noch 700Lumen für 120Min.
Stufe 2 700 Lumen - 2Std.
Stufe 3 250 Lumen - 6Std. 15Min.
Stufe 4 60 Lumen - 20Std.
Stufe 5 15 Lumen - 70Std.
Stufe 6 1 Lumen - 25Tage
Stroboskop-Modus:  Ja

Der Taschenlampen-Papst meint:
Mit der Olight M2R Warrior bietet Olight eine kompakte Taschenlampe mit bis zu 1500 Lumen und bis zu 208 Meter Reichwweite im handlichen Format.  

Die Bedienung der Lampe erfolgt über den Schalter am Ende der Lampe sowie einen weiteren Taster am Kopf der Lampe. Der Endschalter kann getastet werden für Momentary-On und kann durchgedrückt werden für den Dauer-AN oder Stroboskop Modus. Um in diesen Modus zu wechseln wird der Endkappenschalter durchgedrückt und gleichzeitig der Seitenschalter gedrückt.

Ist die Lampe AN, kann durch Gedrückthalten des Seitenschalters die Helligkeit angepasst werden. Bei erneuten Drücken des Schalters am Lampenende startet die Lampe jedoch immer wieder im höchsten Modus.

Die Lampe lässt sich auch komplett über den Seitenschalter bedienen. Nur hier lassen sich auch die anderen niedrigeren Modi direkt anwählen (Mode Memory).

Neu ist die Magnetladefunktion. Hierbei wird der Endkappenschalter auch als Ladekontakt genutzt. An Lampenende kann dann das USB-Magnetladekabel angedockt werden. Die Lampe ist auch mit der MikroDok III Tischladestation kompatibel (diese befindet sich aber nicht im Lieferumfang)

Testbericht auf Taschenlampen-Tests.de:

Olight M2R Warrior 001
Die M2R Warrior von Olight kommt per Direktzugriff mit ganz hell, ganz dunkel, Momentlicht, Strobe und anderem Zeugs daher. Das liest sich gut, aber ist es das auch?


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Pappverpackung sind neben der Lampe ein Akku zum Betrieb, ein Ladekabel, ein Holster, ein Lanyard, ein Trageclip und eine Bedienungsanleitung in gefühlten 46.000 Sprachen enthalten.

Olight M2R Warrior 002
Verpackung?

Olight M2R Warrior 003
? und Inhalt.

 

Beschreibung der Lampe:
Länge: 130 mm
Reflektoröffnung: 20,5 mm
Durchmesser Kopf: 25,5 mm
Durchmesser Tail: 25,5 mm
Gewicht: 96 g
Gewicht mit Akku: 146 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Trageclip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitze in der Tailcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Stromversorgung: 1x LiIon 18650.

Olight M2R Warrior 004
Der Bezelring im typischen Olight-Blau präsentiert sich neckisch gezackt, ohne dabei allzu scharfkantig zu sein.

 

Olight M2R Warrior 005
Das Gewinde zur Tailcap wurde werksseitig bereits ausreichend gefettet.

 

Olight M2R Warrior 006
Innenansicht Tailcap.

 

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Schlitze in der Tailcap zur Lanyardbefestigung.

 

Olight M2R Warrior 008
Der Trageclip hält bombenfest.

 

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Im Füßchen befindet sich ein starker Magnet. Wer zu Hause Platzprobleme bei der Lampenaufbewahrung hat, kann die M2R Warrior bequem am Türscharnier aufhängen oder den Magneten alternativ für sinnvollere Einsatzmöglichkeiten nutzen.

 

Olight M2R Warrior 010
Zum Lieferumfang zählt auch ein Holster.

 

Olight M2R Warrior 011
Dieses Holster bietet zwei Befestigungsvariationen. Die innere Schlaufe kann während des Einführens eines Gürtels in die Hosenschlaufen einer Hose in den Gürtel eingeführt werden. Wer den Gürtel bereits in die Hosenschlaufen der Hose eingeführt hat und keinen Bock hat, ihn wieder aus selbigen auszuführen, darf sich über den Druckknopf freuen, mit dem es möglich ist, das Holster nachträglich am Gürtel zu befestigen, ohne ihn den Hosenschlaufen der Hose entnehmen zu müssen.

 

Olight M2R Warrior 012
Und nun kommt der Clou: Sogar die Lampe passt rein.

 

Leuchteinheit:
Ein OP-Reflektor aus Aluminium sorgt für eine möglichst gleichmäßige Verteilung des Lichts, das eine Cree-XHP35-LED liefert.

Olight M2R Warrior 013
Frontansicht.


Bedienung:
Es gibt zwei Möglichkeiten, die M2R Warrior zu bedienen. Möglichkeit 1 ist der Seitenschalter. Mit ihm schaltet die Lampe von Werk aus in der Stufe Low ein, die mit 15 Lumen und einer Laufzeit von 70 Stunden angegeben ist. Durch Gedrückthalten des Schalters gelangt man nacheinander in die Stufen Med 2 (60 Lumen/20 Stunden), Med 1 (250 Lumen/6 Stunden, 15 Minuten) und High (700 Lumen/2 Stunden). Die Lampe merkt sich die zuletzt aktivierte Leuchtstufe und schaltet in dieser beim nächsten Einschalten wieder ein. Selbstverständlich hat Olight der Lampe auch einen Turbo-Modus mit auf den Weg gegeben. Dazu später mehr.
Einen Moonlight-Modus gibt es auch. In ihn gelangt man, indem man den Seitenschalter beim Einschalten gedrückt hält. Der Moonlight-Modus wird ebenfalls memorisiert und beim nächsten Einschalten aktiviert; allerdings ist er nicht in den Schaltzyklus Low-Med 2-Med 1-High integriert. Was im Klartext bedeutet: Wenn man die Lampe in Moonlight ausschaltet, schaltet sie zwar in Moonlight wieder ein, aber sobald man sie hochschaltet, steht Moonlight erst wieder nach erneutem Gedrückthalten des Seitenschalters bei ausgeschalteter Lampe zur Verfügung.
Einen Lockout gegen unbeabsichtigtes Einschalten gibt es ebenfalls. Man erreicht ihn, indem man den Seitenschalter etwa zwei Sekunden gedrückt hält. Nun kann man die Lampe nicht mehr einschalten. Die M2R Warrior gibt darüber sogar Auskunft ? in Form einer roten LED im Schalter, wenn man versucht, die Lampe einzuschalten. Das Entsperren funktioniert auf dieselbe Weise: Schalter etwa zwei Sekunden gedrückt halten, und schon stehen alle Funktionen wieder zur Verfügung. Ausgeschaltet wird die Lampe durch einen kurzen Klick.
Auch der Turbo-Modus kann mit dem Seitenschalter erreicht werden, indem man den Schalter doppelklickt (Lampe geht in High an) und anschließend einen weiteren Doppelklick für Turbo ausführt.

Olight M2R Warrior 014
Der Seitenschalter ist die Hauptschaltzentrale der M2R Warrior.

 

Die zweite Möglichkeit, die Lampe zu bedienen, ist der Heckschalter, der in zwei Modi programmiert werden kann, die von Olight mit ?Standard? und ?Erweitert? bezeichnet werden.
Wenn man den Heckschalter im Modus ?Erweitert?, der werksseitig eingestellt ist, leicht andrückt, steht die maximale Leistung (Turbo, angegeben mit 1.500 Lumen) als Momentlicht für die Dauer des Andrückens zur Verfügung; drückt man den Schalter ganz durch, strobt die Lampe, solange man den Schalter gedrückt hält. Alternativ kann man das Geblinke, das bei den Amis sehr beliebt ist, das aber sonst keine Sau braucht, auch abschalten, indem man den Heckschalter durchdrückt, gedrückt hält und dann kurz den Seitenschalter drückt. Dann ist die Lampe im ?Standard?-Modus. Diese Prozedur hat zur Folge, dass die Lampe beim Andrücken des Heckschalters weiterhin Momentlicht im Turbo liefert und beim Durchdrücken Dauerlicht im Turbo.
Eine weitere Möglichkeit, zwischen den beiden Modi zu wechseln, besteht darin, bei eingeschalteter Lampe den Seitenschalter gedrückt zu halten und die Lampe dreimal durch die Schaltzyklen laufen zu lassen. Anschließend schaltet die Lampe zwischen ?Standard? und ?Erweitert? hin und her. Beim gewünschten Modus lässt man den Schalter los, und der Modus ist eingestellt.
Leider hat Olight den Turbo im ?Standard?-Modus kastriert; dort liefert er keine 1.500, sondern lediglich 1.000 Lumen. Was sich Olight dabei gedacht hat, wird wohl für immer ein Geheimnis des Herstellers bleiben.
Und es gibt noch einen Nachteil bei der Heckschalter-Bedienung: Wenn man bei eingeschalteter Lampe den Heckschalter betätigt ? unabhängig davon, ob sich die Lampe im erweiterten oder im Standard-Modus befindet ? schaltet sie beim Loslassen des Heckschalters nicht in den zuletzt aktivierten Modus zurück, sondern grundsätzlich komplett aus. Zum Wiedereinschalten muss anschließend erneut der Seitenschalter gedrückt werden.

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Mit dem Heckschalter ist der Direktzugriff auf Turbo möglich. Leider schaltet er die Lampe nach seiner Benutzung immer komplett aus, anstatt in die zuletzt genutzte Leuchtstufe zurückzuschalten.


Stromversorgung:
Im Lieferumfang ist ein hochstromfähiger 18650-Akku mit einer angegebenen Kapazität von 3.500 mAh enthalten, der mit einem Magnetladekabel geladen werden kann, das ebenfalls zum Lieferumfang zählt.

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Der Akku wird ?verkehrtherum? ? also mit dem Pluspol zur Tailcap ? eingesetzt.

 

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Das Magnetladekabel wird einfach aufs Lampenende aufgesetzt. Der Akku kann dann via USB-Anschluss am Computer, Laptop oder an anderen Quellen aufgeladen werden.

 

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Während des Ladevorgangs leuchtet eine rote LED. Nachdem der Ladevorgang abgeschlossen ist, wechselt die Farbe auf grün.


Laufzeittest:
Beim Test wurde die Lampe mit dem Akku gefüttert, der im Lieferumfang enthalten war. Die Lampe wurde in der höchsten Stufe betrieben und durch einen Ventilator gekühlt.

Olight M2R Warrior 019

Fazit:
Die M2R Warrior ist grundsätzlich so programmiert und geregelt wie vom Hersteller versprochen. Innerhalb der ersten dreieinhalb Minuten (von Olight sind drei Minuten angegeben) regelt sie sanft herunter und läuft bei konstanter Lichtleistung über einen längeren Zeitraum durch. Im Test waren es etwas mehr als 85 Minuten, was doch ein wenig von den 120 Minuten abweicht, die Olight angibt.
Nach 84 Minuten leuchtete die LED im Schalter rot, zwei Minuten später ging die LED aus, und die Lampe schaltete auf 2.100 Lux herunter. Nach 98 Minuten leuchtete die LED erneut rot und blieb an; nach 106 Minuten regelte die Lampe auf 700 Lux herunter. Ein weiteres Herunterregeln auf 100 Lux erfolgte nach 140 Minuten. Dieser Wert wurde konstant bis zur Abschaltung nach 249 Minuten gehalten. Allerdings war nicht die Lampe für die Abschaltung verantwortlich, sondern der Akku, der in die Schutzschaltung gegangen war.

Ich habe noch ein zweites Diagramm erstellt, das beim Herunterregeln auf 100 Lux endet. So ist es etwas übersichtlicher, zumal so wenig Licht kein Mensch braucht.

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Fazit vom Fazit:
Mit der Laufzeitangabe hat Olight übertrieben, denn die Lampe bleibt deutlich unter der herstellerseitig angegebenen Laufzeit. Eine Abschaltung seitens der Lampe gibt es nicht. Allerdings zeigt sie deutlich und frühzeitig an, wann es an der Zeit ist, den Akku zu wechseln. Bereits die erste Warnung erfolgt zu einem sinnvollen Zeitpunkt. Vergleichbar ist das in etwa mit der Ölkontrolleuchte beim Auto. Wenn sie leuchtet, ist Öl-Nachfüllen angesagt. Wer ohne Nachfüllen weiterfährt, hat die Arschkarte gezogen, und die Karre verreckt.
Besser hat es auch der sorglose Taschenlampen-Freund nicht verdient. Wer die Warnung nicht ernst nimmt, wird irgendwann mit Tiefentladung bestraft ? bestenfalls durch die Schutzschaltung des Akkus, schlimmstenfalls mit Tiefentladung eines ungeschützten Akkus, den man in der Regel anschließend direkt wegschmeißen kann.

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Bei schwachem Akku signalisiert eine rote LED im Seitenschalter, dass der Akku bald gewechselt werden sollte. Diese Warnung sollte man ernst nehmen, denn eine Abschaltung seitens der Lampe gibt es nicht.


Beam:
Die Leuchtcharakteristik der M2R Warrior zu beschreiben, fällt mir schwer, denn sie ist recht ungewöhnlich. Der Hotspot macht einen Großteil des Lichts aus, das vorne aus der Lampe rauskommt. Auf kurze Distanzen setzt er sich deutlich, aber weich vom Sidespill ab. Bereits ab wenigen Metern Entfernung ist das Lichtbild homogen und wird immer homogener, je weiter man leuchtet.

Resümee:
Mit der M2R Warrior hat Olight eine Lampe abgeliefert, die einfach zu bedienen ist, wenn man sich ein wenig mit ihr beschäftigt. Dann wird die Bedienung schnell intuitiv und eröffnet viele Möglichkeiten.
Die Verarbeitung lässt nicht zu wünschen übrig, und das Komplettpaket bedarf keiner Zukäufe von Akku oder Ladegerät. Mit dem Magnetladekabel kann der Akku geladen werden, ohne ihn aus der Lampe zu entnehmen. Da es sich dabei um einen Standard-Akku und nicht um einen Spezialakku handelt, kann man ihn alternativ auch aus der Lampe entnehmen und in einem separaten Ladegerät laden. Somit altert die Lampe nicht mit dem Akku, was die beste aller Möglichkeiten der Umsetzung eines Komplettpakets ist.
Was mir unverständlich ist: warum man der Lampe im ?Standard?-Modus bei der Bedienung mittels Heckschalter 500 Lumen geklaut hat. Die Heckschalter-Bedienung stellt grundsätzlich eine gute Zusatz-Option dar; dass die Lampe nach dem Loslassen des Schalters komplett abschaltet, anstatt in den zuletzt eingestellten Modus zurückzukehren, ist mir allerdings ebenfalls unverständlich.
Eine Abschaltung seitens der Lampe gibt es nicht, lediglich eine frühzeitige Warnung in Form einer leuchtenden LED im Seitenschalter, die man unbedingt ernst nehmen sollte.
Zu einem Preis von 99,95 Euro im Olight-Storeund im Olight Amazon-Store bekommt man ein solides Paket, wobei die Lampe selbst für mein Dafürhalten allerdings nicht bis ins letzte Detail durchdacht worden ist. Das Testmuster wurde freundlicherweise von Olight zur Verfügung gestellt.

Olight M2R Warrior 022
Der Stinkefinger-Buddha zeigt die M2R Warrior in ihrer ganzen Pracht.


Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

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Teststrecke bei Tageslicht

 

Olight M2R Warrior 024
Kontroll-Shot

 

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Olight M2R Warrior Moonlight-Modus
Zum Kontroll-Shot sieht man keinen Unterschied, was auch doof wäre, denn ansonsten würde der Moonlight-Modus seines Sinnes entbehren.

 

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Olight M2R Warrior Low

 

Olight M2R Warrior 027
Olight M2R Warrior Med 2

 

Olight M2R Warrior 028
Olight M2R Warrior Med 1

 

Olight M2R Warrior 029
Olight M2R Warrior High

 

Olight M2R Warrior 030
Olight M2R Warrior Turbo (1.000 Lumen)

 

Olight M2R Warrior 031
Olight M2R Warrior Turbo (1.500 Lumen)

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