Fenix TK51

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  • Herkunftsland: China
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Beschreibung

LED Taschenlampe Fenix TK51 mit zwei XM-L2 U2 Leds und 1800 Lumen.

Betriebsmodi (jede LED kann seperat betrieben werden)

1 LED: 
-Turbo: max. 900 Lumen für 3 Stunde 30 Minuten
- High: 400 Lumen 9 Stunden
- Mittel: 150 Lumen 27 Std.
- Dunkel: 10 Lumen 420 Std.

2 LEDs: 
-Turbo: max. 1800 Lumen für 1 Stunde 45 Minuten
- High: 800 Lumen 4 Stunden 30 Minuten
- Mittel: 300 Lumen 13 Stunden 30 Minuten
- Dunkel: 20 Lumen 210 Std.
- Strobe 1.800 Lumen

*Von Fenix ermittelte Angaben nach ANSI-Standard

In einer Notsituation ist auch der Betrieb mit 1 oder 2 18650 LiIon Akkus oder 2-4 CR123 Batterien möglich. Die Brenndauer ist dann aber stark verkürzt.

Lieferumfang:
Lampe Fenix TK51, Lanyard, Ersatz-O-Ring, Bedienungsanleitung.

Der Taschenlampen-Papst meint dazu:
Die Fenix TK51 mit Ihren 2 XM-L2 U2 Leds bietet durch Ihr neues Design endlich die Möglichkeit auch mit einer Taschenlampe mit festen Fokus, sowohl den Nah- als auch den Fernbereich vernünftig aus zu leuchten. Dadurch das man Ihre Flood und Throw Led getrennt und/oder zusammen in beliebigen Kombinationen (insgesamt 16 Modi) betreiben kann, findet man für jede Situation das richtige Licht.
Bisher mußte man sich immer für eine Reflektorgröße entscheiden und hatte dann entweder viel Reichweite oder eine gute Ausleuchtung im Nahbereich. Die TK51 kann nun endlich beides und das ohne Diffusor oder andere Hilfsmittel.
Außerdem verfügt die LAmpe über "Instant Turbo" und "Instant Strobe" Funktionen, die es in Gefahrensituationen schnell ermöglichen, die jeweils passende Stufe schnellstens zu erreichen.

Review der Lampe auf www.Taschenlampen-Tests.de:

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Eine Lampe auf Popcorn zu fotografieren, ist sicher nicht stilecht. Einer Lampe ein Geschwür zu verpassen, allerdings auch nicht. Was hat sich Fenix bei der TK51 wohl gedacht?

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Schauen wir also mal, ob das Geschwür gut- oder bösartig ist. Übrigens habe ich bislang bei noch keinem Test auf dieser fabulösen Seite soviel Fotohintergrund verspeist wie bei diesem.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Plastikbox sind die Lampe, zwei Ersatz-O-Ringe, ein Lanyard, eine Bedienungsanleitung in deutscher, englischer und chinesischer Sprache, eine Garantiekarte und eine kleine Werbebroschüre enthalten.

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Verpackung und Inhalt.


Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:
Länge: 188 mm
Durchmesser Kopf ohne Geschwür: 58,5 mm
Durchmesser Kopf mit Geschwür: 71 mm
Durchmesser Tail: 52 mm
Gewicht: 478 g
Gewicht mit Akkus: 618 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: ja.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitze in der Tailcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Wie man es von Fenix gewohnt ist, ist die Lampe gut verarbeitet. Die Gewinde sind von Werk aus bereits gefettet und laufen sauber.

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Das Gewinde zur Tailcap.

 

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Die Materialstärke des Batterierohrs ist nicht sonderlich hoch, aber die Lampe ist dennoch mehr als ausreichend stabil.

 

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Die Endkappe.

 

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Der Lampenkopf von hinten.


Leuchteinheit:
Um das große Geheimnis zu lüften: Im Geschwür seitlich am Lampenkopf findet sich eine Cree-XM-L-U2-LED in einem kleinen SMO-Reflektor. Das hätte jetzt wohl keiner erwartet, oder? Im Lampenkopf sitzt eine weitere XM-L-U2-LED, ebenfalls in einem SMO-Reflektor. Diese sorgt für Reichweite, während die Geschwür-LED Flutlicht liefert. Die Frontscheibe besteht aus ultraklarem, gehärtetem, anti-reflex-beschichtetem Glas.

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Links die Flutlicht-, mittig die Reichweiten-LED.


Bedienung:
Die TK51 verfügt über drei Schalter unterhalb des Lampenkopfs. Der Hauptschalter schaltet beide LEDs gleichzeitig ein (und aus). Darüber liegen die Schalter für Flut- und Punktlicht, mit denen die verschiedenen Helligkeitsstufen angewählt werden. Der linke Schalter ist fürs Flutlicht, der rechte fürs Punktlicht zuständig. Bedienung und Schaltreihenfolge sind bei beiden Schaltern identisch. Beim ersten Drücken wird die dunkelste Leuchtstufe (Low) aktiviert, beim nächsten die zweite (Mid), dann die dritte (High) und schließlich die hellste (Turbo). Drückt man den Schalter erneut, wird die betrefffende LED ausgeschaltet.
Gedrückthalten des Hauptschalters bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aktiviert beide LEDs in der hellsten Leuchtstufe als Momentlicht. Wenn der Schalter für Flut- oder Punktlicht gedrückt gehalten wird, wird für die Dauer des Gedrückthaltens Strobe mit wechselnder Frequenz bei voller Dröhnung aktiviert.
Die Leuchtstufen bei zwei aktivierten LEDs werden mit folgenden Werten angegeben (in Klammern die Werte für eine LED): Low: 20 Lumen/210 Stunden (10 Lumen/420 Stunden); Mid: 300 Lumen/13:30 Stunden (150 Lumen/27 Stunden); High: 800 Lumen/4:30 Stunden (400 Lumen/9 Stunden); Turbo: 1800 Lumen/1:45 Stunden (900 Lumen/3:30 Stunden). Die Lampe verfügt über Memory und speichert die zuletzt ausgewählten Leuchtstufe(n).

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Die Schaltzentrale der TK51.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Verwendetet werden können wahlweise drei 18650-Akkus, sechs CR123A-Batterien oder sechs 16340-LiFePO4-Akkus. Beim Test kamen drei 18650-Akkus von BattEnergy mit einer Kapazität von 2.600mAh zum Einsatz. Die Lampe wurde mit beiden LEDs auf maximaler Leistung betrieben. Beim ersten Test wurde die Lampe durch einen Ventilator gekühlt, Test zwei erfolgte ohne jegliche Kühlung bei Raumtemperatur. Als Überhitzschungsschutz verfügt die Lampe über eine temperaturgesteuerte Stepdown-Regelung. Sobald die Temperatur im Innern der Lampe über einen bestimmten Wert steigt, greift diese Regelung und schaltet die Lampe in die High-Stufe zurück.

Laufzeitmessung mit Kühlung:
Beim Einschalten: 47.900 Lux
nach 5 Minuten: 46.800 Lux
nach 15 Minuten: 34.800 Lux
nach 30 Minuten: 37.700 Lux
nach 45 Minuten: 33.200 Lux
nach 60 Minuten: 30.300 Lux
nach 75 Minuten: 27.800 Lux
nach 90 Minuten: 25.500 Lux
nach 105 Minuten: 23.400 Lux
nach 120 Minuten: 19.850 Lux
nach 135 Minuten: 15.380 Lux
nach 150 Minuten: 7.720 Lux
nach 165 Minuten: 4220 Lux
nach 180 Minuten: 470 Lux
Nach 180 Minuten schaltete die Lampe in eine dunklere Stufe zurück. Die Akkus habe ich unmittelbar nach Entnahme mit Lerlaufspannungen zwischen 3,23 und 3,22 Volt gemessen.

Laufzeitmessung ohne Kühlung:
Beim Einschalten: 48.100 Lux
nach 5 Minuten: 46.700 Lux
nach 9 Minuten: 18.500 Lux
nach 15 Minuten: 18.500 Lux
nach 30 Minuten: 18.720 Lux
nach 45 Minuten: 18.760 Lux
nach 60 Minuten: 18.770 Lux
nach 75 Minuten: 18.790 Lux
nach 90 Minuten: 18.790 Lux
nach 105 Minuten: 18.800 Lux
nach 120 Minuten: 18.780 Lux
nach 135 Minuten: 18.770 Lux
nach 150 Minuten: 18.760 Lux
nach 165 Minuten: 18.770 Lux
nach 180 Minuten: 18.750 Lux
nach 195 Minuten: 18.770 Lux
nach 210 Minuten: 18.720 Lux
nach 225 Minuten: 16.050 Lux
nach 240 Minuten: 6.490 Lux
Diesmal schaltete die Lampe nach 248 Minuten auf 459 Lux zurück. Leerlaufspannung der Akkus: zwischen 3,11 und 3,10 Volt.

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Schließlich habe ich noch eine Messung durchgeführt, bei der die Lampe jeweils zwei Minuten nach jedem Stepdown wieder hochgeschaltet wurde.

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Das Diagramm zeigt nicht nur, dass die temperaturgesteuerte Stepdown-Regelung gut funktioniert, sondern auch, dass die Intervalle, in denen die Regelung eingreifen muss, mit abnehmender Leuchtkraft der Lampe immer länger werden. Irgendwann wird die Temperatur, bei der die Regelung eingreift, nicht mehr erreicht, und die Lampe läuft ohne Stepdown durch. Ein wenig geschummelt hat Fenix in der Bedienungsanleitung. Denn dort steht wortwörtlich: ?Sobald die Temperatur wieder ausreichend gefallen ist, wechselt die TK51 in die Helligkeitsstufe Turbo zurück.? Und das macht die Lampe definitiv nicht.

Fazit: Der Test mit Ventilatorkühlung zeigt, dass die Lampe bei maximalem Output gar nicht bis sehr schlecht geregelt ist. Ohne Kühlung regelte das Testmodell nach neun Minuten auf 18.500 Lux herunter. Den Wert nach dem Herunterschalten hält die Lampe konstant, solange die Akkuspannung noch ausreichend ist. Das temperaturgesteuerte Herunterregeln ist auf jeden Fall besser als die nervigen zeitgesteuerten Stepdowns, die mittlerweile zahlreiche Lampen haben. Auch beim temperaturgesteuerten Stepdown kann man die Lampe anschließend wieder hochschalten, sofern die Temperatur entsprechend gesunken ist. Aber man muss dann halt mit einer über die gesamte Laufzeit dunkler werdenden Lampe leben.
Zur Ehrenrettung der TK51 muss man allerdings sagen, dass man sie in der Praxis nicht über einen so langen Zeitraum wie beim Test mit beiden LEDs in der hellsten Stufe nutzen wird, sondern immer nur kurzzeitig, und wenn man seine Akkus immer schön brav und regelmäßig lädt, wird man den Leistungsverlust kaum bis gar nicht bemerken.
Wenn sich die Akkukapazität dem Ende zuneigt, schaltet die Lampe in eine dunklere Stufe zurück. Das gefällt mir sehr gut, hatte doch gerade Fenix diesen Punkt bei vielen Lampen immer vernachlässigt; einige Lampen schalteten erst dann zurück, wenn der/die Akku(s) bereits in einem mehr als kritischen Bereich angelangt war(en). Die Akkuwarnung durch das Herunterschalten sollte man bei der TK51 dann allerdings auch beherzigen.

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Der Akkukäfig besteht aus einem festen Kunststoff und macht einen soliden Eindruck.

 

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Die Akkus sind parallel geschaltet. In Notfall kann die Lampe also auch mit nur einem oder zwei Akkus bzw. zwei oder vier Batterien betrieben werden, logischerweise bei entsprechend kürzerer Laufzeit.

 

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Die Kontakte zum Lampenkopf.

 

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Drei 18650-Akkus speisen die Lampe. Alternativ können auch sechs CR123A-Batterien mit einer Nennspannung von 3 Volt oder sechs LiFePO4-Akkus mit 3,2 Volt verwendet werden.


Beam:
Hier bietet die TK51 zahlreiche Möglichkeiten. Von hellem bis zu dunklem Flutlicht zur Ausleuchtung des Nahbereichs über helles und dunkles Punktlicht für größere Reichweiten bleibt kein Wunsch offen. Dadurch, dass sich beide LEDs beliebig in den Helligkeitsstufen kombinieren lassen, gibt es keine Alltagssituation, die die TK51 nicht bewältigen kann.

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?Target-beamshot? TK51 Flood.

 

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?Target-beamshot? TK51 Throw.

 

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?Target-beamshot? TK51 Flood + Throw. Die Reichweite ist von Fenix mit 425 Metern angegeben. Durchaus realistisch. Wenn ich den von mir gemessenen Luxwert als Umrechnungsgrundlage nehme, komme ich auf 438 Meter. Bezieht man eventuelle Messungenauigkeiten bei meinem Versuchsaufbau und eine gewisse Serienstreuung der LEDs/Lampen ein, passt das schon.


Resümee:
Das eingangs erwähnte Geschwür ist definitiv gutartig. Die Fenix TK51 bietet sowohl eine tolle Nahbereichsausleuchung als auch eine gute Reichweite. Und dadurch, dass man die beiden LEDs in beliebigen Helligkeitseinstellungen kombinieren kann, sind zahlreiche sinnvolle Lichtbilder möglich. Über die Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Dafür aber über die Regelung. Denn die ist selbst bei den meisten billigen China-Leuchten besser. Den Flashy wird?s verärgern, den Normalnutzer eher freuen als stören, denn dadurch hat die (mit zunehmender Laufzeit dunkler werdende) Lampe eine lange Standzeit.
Zur Verfügung gestellt wurde die TK51 freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst www.taschenlampen-papst.de, wo sie auch erhältlich ist. Der Verkaufspreis liegt aktuell bei 154 Euro (Stand: Dezember 2013).

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Von links: Fenix TK51, Fenix TK45, Crelant 7G10, Niteye Eye 30, Maglite Mini-AA.

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 1,5 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

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Kontroll-Shot

 

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Fenix TK51 Flood

 

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Fenix TK51 Throw

 

Fenix TK51 025
Fenix TK51 Flood + Throw

 

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Crelant 7G10

 

Fenix TK51 027
Niteye Eye 30

 

Fenix TK51 028
Skyray King

 

Fenix TK51 029
Lambda Lights Varapower Turbo V2

 

Fenix TK51 030
Led Lenser X21R fokussiert

 

Fenix TK51 031
Led Lenser X21R halb fokussiert

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