Fenix TK50

Fenix TK50 Fenix TK50 Fenix TK50
  • momentan nicht verfügbar
  • GTIN: 6942870300993
  • Herkunftsland: China
  • ArtikelNr.: 100205
  • Artikelgewicht: 0,23 kg
  • Preis wie konfiguriert : 84,95 €
  • inkl. 19% USt., zzgl. Versand

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Mode Reihenfolge:
Länge (mm):
Durchmesser Kopf / Body (mm):
Reichweite:

Beschreibung

Lieferumfang:
Lampe Fenix TK50 inklusive 2 Duracell D-Batterien, Ersatz-O-Ring, Ersatzgummi für die Endkappe, Bedienungsanleitung, Garantiekarte.

Der Taschenlampen-Papst meint dazu:
Sowohl durch die Stromversorgung als auch durch die Bedienung mittels Seitenschalter erinnert die TK50 an die ?guten alten Zeiten? ? allerdings mit einer ganz anderen Power. Durch ihren tiefen Reflektor in Kombination mit einer XP-G-LED erzielt die TK50 eine enorme Reichweite bei noch ausreichend Streulicht. Eingeschaltet wird die Lampe mit dem rechten Seitenschalter, der linke Seitenschalter wechselt durch die Modi. Der Betrieb erfolgt mit 2 handelsüblichen Monozellen (D-Zellen) oder Akkus.



Review der Fenix TK50 auf Taschenlampen-Tests.de:

Fenix TK50

 

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Die TK50 von Fenix ist ein ordentlicher Klopper mit ebenso ordentlicher Reichweite.


Verpackung/Lieferumfang:
Geliefert wird die Lampe in einer Papp-Umverpackung, in der sich eine milchig-transparente Tragebox befindet. Darin enthalten sind die Lampe mit zwei Batterien zum Betrieb, Ersatz-O-Ringe und ein Lanyard.

Fenix TK50 002
In einer solchen Tragebox wird die TK50 ausgeliefert. Die abgebildete Box stammt von einer TK45, da die Originalverpackung der TK50 nebst Zubehör beim Test nicht verfügbar war.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 229 mm
Reflektoröffnung: 51 mm
Durchmesser Kopf: 60 mm
Durchmesser Tail: 41 mm
Gewicht: 287 g
Gewicht mit Akkus: 578 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Löcher für Lanyard: ja, in der Tailcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest bestätigt.
Besonderheiten: Strobe-Funktion mit wechselnder Frequenz.

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Die Elektronik ist gut ?versteckt?.

 

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Das Batterierohr.

 

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Eine dicke Feder stellt den Minus-Kontakt her.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Zwei D-Zellen treiben die Lampe an. Laut Fenix soll die Lampe in der hellsten Stufe 255 Lumen für 2,75 Stunden liefern. Zum Test wurden NiMh-Akkus mit einer Kapazität von 4.500mAh verwendet.
Praxistest Laufzeitmessung:
beim Einschalten: 32.700 Lux
nach 15 Minuten: 31.700 Lux
nach 30 Minuten: 31.500 Lux
nach 45 Minuten: 31.400 Lux
nach 60 Minuten: 31.400 Lux
nach 75 Minuten: 31.200 Lux
nach 90 Minuten: 31.000 Lux
nach 105 Minuten: 28.800 Lux
Innerhalb der folgenden Minute sank der Wert auf 24.500 Lux, eine weitere Minute später waren 50 Prozent (16.350 Lux) der Ausgangshelligkeit erreicht. Anschließend fiel der Wert weiter konstant. Nach 120 Minuten wurden noch 2.000 Lux angezeigt. Die Akkus wurden entnommen und mit 1,03 bzw. 1,04 Volt gemessen. Ob die vom Hersteller angegebene Laufzeit mit Batterien, die eine deutlich höhere Kapazität haben, erreicht wird, konnte ich leider nicht testen, da der Test während eines Besuchs von Galeodes aus dem Taschenlampen-Forum stattfand, der die Lampe für diesen Kurzzeit-Test zur Verfügung gestellt hat (nochmal danke, Stefan!). Ein Test mit günstigen LSD-Akkus im Taschenlampen-Forum ergab eine deutlich längere Laufzeit.
Fazit: Bis auf die ersten Minuten, während der die Lampe mit den zum Test verwendeten NiMh-Akkus drei Prozent ihrer maximalen Helligkeit eingebüßt hat, funktionierte die Regelung sehr gut. Nach 90 Minuten lag der Verlust gegenüber der Ausgangshelligkeit gerade mal bei fünf Prozent; eine Viertelstunde später bei zehn Prozent. Anschließend wird die TK50 rasch dunkler, sodass ein notwendiger Akkuwechsel auch fürs Auge sichtbar erkennbar wird (Bei anderen Stromversorgern, wie den LSD-Akkus, die beim Test im Taschenlampen-Forum verwendet wurden, wurden vergleichbare Werte nach entsprechend längerer Laufzeit erreicht). Aber auch, wenn keine Ersatzakkus mitgeführt werden, reicht das dunkler werdende Restlicht im Notfall noch für einige Zeit. Wärmeprobleme hat die Lampe nicht. Auch ohne Kühlung wurde sie während des Testlaufs nicht mal handwarm.

Leuchteinheit:
Eine Cree XP-G-R5-LED sorgt für Licht, das sie mittels tiefem SMO-Reflektor verteilt. Davor sitzt eine speziell beschichtete Glaslinse.

Fenix TK50 006
Tiefer Smooth-Reflektor für gute Reichweite.


Bedienung:
Unterhalb des Lampenkopfs befinden sich seitlich zwei Schalter. Mit dem rechten Schalter wird die Lampe eingeschaltet. Der linke Schalter schaltet die Leuchtstufen in der Reihenfolge low (4 Lumen für 480 Stunden); medium (49 Lumen für 63 Stunden); high (120 Lumen für 10 Stunden) und Turbo (255 Lumen für 2,75 Stunden) durch (alle Angaben laut Hersteller). Durch einen Doppelclick auf den rechten Schalter bei eingeschalteter Lampe gelangt man in die Blinkmodi, die durch Druck auf den linken Schalter in der Reihenfolge Strobe mit wechselnder Frequenz (255 Lumen); Warnblitz (70 Lumen) und SOS (70 Lumen) angewählt werden. Die Lampe verfügt über eine Memory-Funktion und startet immer in der Leuchtstufe, die beim letzten Ausschalten aktiviert war. Dies gilt auch für die Blinkmodi.

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Die Bedienelemente sind seitlich unterhalb des Lampenkopfs angebracht.


Beam:
Ein heller Hotspot setzt sich mit einigen Ringen deutlich vom Sidespill ab. Auf die Entfernung ist das Lichtbild ebenfalls sehr throwlastig. Dabei liefert die Lampe noch ausreichend Streulicht zur Wegausleuchtung, wobei die Stärke der Lampe ganz klar ihre Reichweite ist.

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?White-wall-beamshot? der TK50.


Resümee:
Mit der TK50 hat Fenix eine Lampe auf den Markt gebracht, die sicherlich viele Freunde finden wird. Nicht nur aufgrund der guten Verarbeitung und Regelung, die man von Fenix bereits gewohnt ist. Vielmehr auch aufgrund der Stromversorgung, die eigentlich hinterwäldlerisch ist, aber für den ?Normalutzer? ideal, denn die für den Betrieb benötigten D-Zellen gibt es in jedem Supermarkt oder an der Tankstelle. Und auch Akkus in dieser Baugröße nebst passendem Ladegerät findet man mittlerweile regelmäßig zu günstigen Kursen beim Discounter. Die obligatorischen nervigen Blinkmodi sind zwar vorhanden, können durch das clevere UI aber nie aus Versehen aktiviert werden. Der größte Nachteil liegt in meinen Augen in der Bedienung. In einer taktischen Haltung muss die Lampe sehr umständlich gegriffen werden, da die Schalter seitlich angebracht sind und nicht hinten, wo sie eigentlich ?hingehören?. Aber einerseits ist das Geschmackssache, andererseits gehört es zum Gesamtkonzept der Lampe. Und das werden vor allem diejenigen Benutzer zu schätzen wissen, die Lampen eines leicht angestaubten, bekannten amerikanischen Herstellers gewohnt sind, die bei ähnlicher Baugröße und gleicher Stromversorgung ebenfalls mit einem seitlichen Knopf bedient werden. Der Preis von rund 85 Euro (Stand: Januar 2011) geht aufgrund der guten Qualität der Lampe in Ordnung. Weitere Informationen sind auf der Herstellerseite www.fenixlight.com zu finden.

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 5,6 und 640 ASA aufgenommen. Als Vergleich: Solarforce Skyline1 mit angegebenen 260 Lumen als Thrower und Taclights Patriot mit angegebenen 800 Lumen als MCE-Thrower mit guter Nahbereichsausleuchtung.

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Fenix TK50

Fenix TK50 010
Solarforce Skyline1

Fenix TK50 011
Taclights Patriot

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