Fenix LD10 XP-G (R5)

Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5) Fenix LD10 XP-G (R5)
  • knapper Lagerbestand
  • GTIN: 6942870300948
  • Herkunftsland: China
  • ArtikelNr.: 100998
  • Artikelgewicht: 0,05 kg
  • Lieferstatus:
    nicht mehr lieferbar
  • Lieferzeit: 2 - 4 Werktage
  • Unser Preis : 45,00 €
  • inkl. 19% USt., zzgl. Versand
Wird geladen ...

* Pflichtfelder

Kategorie:
LED:
Lumen:
Gewicht:
Batterie:
Anzahl:
Art des Schalters:
Modes:
Mode Memory:
Mode Reihenfolge:
Länge (mm):
Durchmesser Kopf / Body (mm):
Reichweite:

Beschreibung

Lieferumfang:
Lampe Fenix LD10 mit 1x AA-Mignon-Alkali-Batterie, Gürtelclip, Gürtelholster, Handschlaufe, Ersatz-O-Ring, Ersatzgummi für die Endkappe.

Der Taschenlampen-Papst meint dazu:
Die LD10 ist ein Klassiker und eine der beliebtesten EDC-Lampen überhaupt. Nicht umsonst hat Fenix die Lampe, trotz kompletter Überarbeitung des Sortiments, nach wie vor im Programm. Die Verarbeitung ist auf dem gewohnt hohen Fenix-Niveau. Durch einen Druck auf den Clicky wird die Lampe eingeschaltet, durch Antippen des Clickys werden die Stufen Low-Mid-High-SOS angewählt. Wird der Kopf komplett festgedreht, stehen zusätzlich Turbo und Strobe zur Verfügung.



Review der Fenix LD10 (gleiches Modell mit anderer LED) auf Taschenlampen-Tests.de:


Fenix LD10

 

Fenix LD10 001
Dieser Test ist eigentlich schon lange überfällig, handelt es sich doch bei der Fenix LD10 um eine der beliebtesten EDC-Lampen. Allerdings auch um eine der betagteren.

 

Drehen wir also das Rad der Zeit ein wenig zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fenix LD10 002
Nein, so weit nun auch wieder nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fenix LD10 003
Genau, so ist es doch fein!

Die LD10 kam 2008 als Nachfolger der L1D auf den Markt. Waren die Unterschiede im Design zum Vorgänger nicht signifikant, aber doch auffällig, wurde im Laufe der Zeit auch das Äußere der LD10 noch mal leicht verändert. Die verwendeten Leuchtmittel wechselten ebenfalls. Zunächst war eine Cree XR-E-Q5-LED verbaut, die von einer XP-G-R4- und anschließend von einer XP-G-R5-LED abgelöst wurde.
Kundenfreundlich war, dass man die LD10 durch den Wechsel des Batterierohrs zur LD20 umbauen konnte und umgekehrt. Kundenfeindlich (aber umsatzsteigernd) war die Tatsache, dass Fenix bei der zweiten Charge der LD10 (und LD20) nicht nur darauf geachtet hat, dass das Design verändert wird, sondern vor allem auch darauf, dass die Gewinde ebenfalls verändert wurden. Wer eine alte LD10 hatte (oder LD20), konnte sie nicht mit den Köpfen und Tailcaps der neuen Serie kombinieren.

Fenix LD10 004
Die erste LD10. Okay, die Lampe wurde nur in den Hintergrund hineinkopiert, aber wen das stört, der wird sich vermutlich auch heute noch darüber aufregen, dass sich VHS als Video-Standard durchgesetzt hat. Mal ganz abgesehen von denjenigen, die jetzt fragen, was eigentlich Video ist?


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Papp/Plastikverpackung sind die Lampe, Ersatz-O-Ringe, ein Ersatz-Schaltergummi, ein Trageclip, ein Holster (fehlt auf dem Bild), ein Lanyard, eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache und eine Garantiekarte enthalten.

Fenix LD10 005
Lieferumfang der LD10.


Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:
Länge: 100 mm
Reflektoröffnung: 17,5 mm
Durchmesser Kopf: 21,5 mm
Durchmesser Tail: 20,5 mm
Gewicht: 52 g
Gewicht mit Akku: 77 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit montiertem Trageclip.
Löcher für Lanyard: ja, Schlitze in der Tailcap.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.

Fenix LD10 006
Lampe mit montiertem Trageclip.

 

Fenix LD10 007
?Mich kriegt keiner kaputt!?

 

Fenix LD10 008
Tailcap, Batterierohr und Lampenkopf.

 

Fenix LD10 009
Kopf mit Treiber.


Leuchteinheit:
Beim Testmodell sitzt eine Cree XR-E-Q5-LED in einem OP-Reflektor. Die Frontlinse ist eine ultraklare, antireflex-beschichtete Glaslinse.

Fenix LD10 010
Frontansicht.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Ein AA-Akku/eine AA-Batterie liefert den nötigen Strom. Angegeben ist die Lampe mit 120 Lumen. Zum Test kam ein LSD-Akku (Sanyo Eneloop, 2.000mAh) ins Batterierohr. Ein Ventilator sorgte beim Test für Kühlung.
Laufzeitmessung:
Beim Einschalten: 2.650 Lux
nach 5 Minuten: 2.410 Lux
nach 10 Minuten: 2.340 Lux
nach 20 Minuten: 2.320 Lux
nach 30 Minuten: 2.360 Lux
nach 40 Minuten: 2.360 Lux
nach 50 Minuten: 2.240 Lux
Nach 60 Minuten begann die Lampe, rasch dunkler zu werden. Nach 63 Minuten zeigte das Luxmeter noch 1.000 Lux. Der Akku wurde entnommen und mit 0,92 Volt gemessen.

Fazit:
Die getestete Lampe mit XR-E-Q5-LED steht stellvertretend für die anderen Modelle. Obwohl die Lumenangaben bei den Ausführungen mit XP-G-LEDs ähnlich sind, sind die tatsächlichen Werte höher als bei der XR-E-Version, da Fenix dazu übergegangen ist, den Lichtstrom in ANSI-Lumen anzugeben. Gleichzeitig dürften die Laufzeiten bei den Modellen mit XP-G-LED geringfügig länger sein, was an der besseren Effizienz des verwendeten LED-Typs liegt. Spätestens beim ersten sichtbaren Anzeichen, dass die Lampe dunkler wird, sollte der Akku gewechselt werden, da die Lampe nicht abschaltet.

Bedienung:
Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Reverse-Clicky mit weichem bis mittelharten Druckpunkt. Die Lampe verfügt über zwei übergeordnete Modi, die durch Festdrehen bzw. Lösen des Lampenkopfs angewählt werden. Ist der Lampenkopf gelöst, können durch Drücken und Antippen des Clickys die Leuchtstufen Low-Medium-High-SOS in ebendieser Reihenfolge angewählt werden. Bei festgedrehtem Lampenkopf startet die Lampe beim Einschalten im Turbo, durch Antippen des Schalters gelangt man in den Strobe. Wechselt man während des Betriebs den übergeordneten Modus, egal, aus welcher Leuchtstufe heraus, landet man immer in der jeweils ersten Stufe, sprich Low bzw.Turbo. Die Blinkfunktionen liegen glücklicherweise am Ende des UIs, sodass sie in den seltensten Fällen aus Versehen aktiviert werden dürften.

Fenix LD10 011
Der Clicky ist erhaben, aber durch die langgezogenen Enden der Endkappe ist die Lampe trotzdem Tailstand-fähig.

 

Fenix LD10 012
Innenansicht Tailcap.


Beam:
Der Hotspot setzt sich klar mit einigen Ringen vom Sidespill ab. Während das Testmodell durch die kleinere Fläche der LED etwas mehr Reichweite hat, sind die Nachfolger mit XP-G-LED im Lichtbild homogener.

Fenix LD10 013
?White-wall-beamshot? des Modells mit XR-E-Q5-LED.


Resümee:
Egal, mit welcher LED ? die LD10 ist eine robuste und zuverlässige Lampe, die als EDC eine gute Figur macht. Nicht umsonst hat Fenix die Lampe auch noch drei Jahre nach Markteinführung immer noch im Sortiment. Und das, obwohl das Produktportfolio in diesem Zeitraum mehr umgewälzt wurde als bei fast jedem anderen Hersteller und Fenix selbst auch kleinere und leistungsstärkere Lampen im Programm hat. Die Mischung aus Clicky und Twisty zum Anwählen der verschiedenen Helligkeitsstufen/Modi funktioniert in der Praxis gut, zumal das Blinkzeug am Ende des UIs liegt. Der Marktpreis liegt nach wie vor bei etwas mehr als 50 Euro (Stand: Dezember 2011). Weitere Infos finden sich auf der Herstellerseite www.fenixlight.com

Fenix LD10 014
Denjenigen, die noch Video kennen, dürfte auch noch der Werbespruch für einen Schokoriegel geläufig sein ??der schwimmt sogar in Milch?. Bei der LD10 müsste er lauten: ?Die leuchtet sogar im Schmodder.?

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

Fenix LD10 015
Fenix LD10 mit XR-E-Q5-LED

 

Fenix LD10 016
Fenix LD20 mit XR-E-Q5-LED

 

Fenix LD10 017
Fenix LD20 mit XP-G-R4-LED

andere Kunden kauften dazu:

Ähnliche Artikel