Beschreibung
Brontelight RA10, Holster, Lanyard, O-Ringe, Ersatzgummi für Clicky, Bedienungsanleitung (in englischer Sprache).
Modi: Medium: 100 Lumen (3 Stunden); High: 200 Lumen (1 Stunde); Low: 20 Lumen (61 Stunden); Strobe: 200 Lumen*
Der Taschenlampen-Papst meint dazu:
Diese qualitativ gute Lampe bietet ein ausgewogenes Lichtbild mit einem noch leicht wahrnehmbaren Spot. Mit 200 Lumen im hellsten Modus liefert sie, für eine mit einer AA-Batterie betriebene Lampe, viel Licht im Nah- und mittleren Bereich. Durch ihre kleinen Abmessungen und ihr geringes Gewicht kann sie problemlos in der Jacken- oder Hosentasche mitgeführt werden und so ein täglicher, zuverlässiger Begleiter sein. Die Leuchtstufen sind sinnvoll gewählt und machen die Lampe universell einsetzbar für alle Tätigkeiten im Nahbereich und im erweiterten Nahbereich.
*Laufzeit/Lumen sind Herstellerangaben und können in der Praxis je nach verwendetem Akku oder Batterie anders ausfallen.
Review Brontelight RC10 und RC20 auf Taschenlampen-Test.de:
Die Marke ist hierzulande wohl ziemlich neu, mir ist sie erst seit kurzer Zeit überhaupt bekannt.
Das Verpackungslayout erinnern mich ein wenig an Fenix.
Das Design der Lampen auch.
In beiden Fällen werden die Lampen komplett mit Laynyard, Gürtelholster, Ersatzdichtungen und Ersatzschalterkappe geliefert.
Die beiliegende Bedienungsanleitung sagt nur dem der englischen Sprache mächtigen Leser etwas.
Sie ist kurz, knapp und präzise geschrieben und macht gut mit der jeweiligen Lampe vertraut.
Diese sind recht gut verarbeitet.
Gehäusefinish, Gewinde, Reflektor, alles macht einen sehr guten Eindruck und offenbahrt auch bei näherem Hinsehen keine Fehler.
Die Cree XPG-R5 LED sitzt bei beiden Modellen zentrisch im Reflektor.
Sie leistet bei der RC10 max. 205 ? und bei der RC20 max. 240lm.
Nach welchem Standard der Hersteller diese Werte ermittelt hat, bleibt leider im Dunkeln.
Der Unterschied beider Lampen liegt in der Stromversorgung, die kleine RC10 begnügt sich mit einer CR123A, die RC20 verlangt davon 2.
Das schlägt sich auch in den Gehäusemaßen nieder!
Kommt die RC10 mit 8,7cm Länge aus, braucht die RC20 schon 12cm.
Der Gehäusedurchmesser beträgt in beiden Fällen 2,35cm.
Für mein Ermessen ist die RC10 damit voll EDC -tauglich und könnte auch ohne Holster direkt in der Hosentasche ihren Platz finden.
Die RC20 wird wohl häufiger im zugehörigen Gürtelholster getragen werden.
Sie lässt sich auch mit dem praktischen Clip z. B. an der Hemd ? oder Hosentasche festclippen.
Tailstandfähig sind beide Lampen leider nicht, dafür steht der Schaltergummi zu weit nach hinten heraus.
Dadurch lassen sich die Lampen allerdings leichter schalten.
Das Ein- und Ausschalten wird bei beiden Modellen mit dem Tailswitch erledigt.
Darüber hinaus offerieren sie ihrem user mehrere Helligkeitsstufen, die sich in der Reihenfolge: mid ? high ? low ? strobe ? mid abrufen lassen.
Dazu muß der Kopf schnell leicht gelöst und wieder festgezogen werden.
Bronte gibt als Laufzeiten für die RC10 1 Stunde auf max und 3 Stunden auf mid, sowie 75 Stunden auf low an.
Bei der RC20 betragen die Herstellerangaben: 50 min. max,
3,5 Stunden mid und 70 Stunden low.
Die Leuchtbilder beider Lampen sind identisch, was nicht verwundert, da ihre Köpfe ja baugleich sind.

Die Lichtfarbe ist irgendwo zwischen neutralweiß und warmweiß angesiedelt.
Ich finde sie sehr angenehm, da angeleuchtete Gegenstände so ihr natürliches Aussehen behalten.
Die Lumenangaben scheinen sich bei Bronte am ANSI-Standard zu orientieren.
Sie sind keinesfalls zu hoch gegriffen und verstehen sich wohl als garantierte Mindestwerte.
Entspricht die RC10 in etwa der LD20, so liegt die RC20 locker auf dem Niveau der ebenfalls mit XPG-R5 betriebenen Javelin, die angeblich um die 300lm leisten soll.
Stimmte dies, hätte Bronte sogar noch deutlich untertrieben.
In beiden Fällen erhält man mit den Brontes voll alltagstaugliche und gut verarbeitete Lampen.
Mit ihrer Leuchtleistung ist der user für fast alle Anwendungsfälle mehr als gut gerüstet.

















